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Dreizehnter Tag in der Normalzeit

Heute habe ich ausgeschlafen.

Ich merke, daß Bloggen einen Teil meiner Freizeit beansprucht, Zeit die woanders fehlt.

Aber es ist mir wichtig, meine Erfahrungen aus dem Normalzeit-Experiment mit anderen zu teilen.

Und auch meine Gedanken zu dem Thema Biorhythmus und soziale Zeit, die zwangsläufig entstehen.

Inzwischen läuft mein privates Normalzeit-Experiment schon 2 Wochen.

Und ich muss sagen, ich werde nicht mehr auf die Normalzeit verzichten.

Das körperliche und psychische Wohlbefinden sowie normale Aufstehzeiten, ein guter Schlaf und der erfreuliche Appetit am Morgen sind mir das wert!

Sollte es zur Dauer-Sommerzeit kommen – was sollen denn dann all die Menschen machen, die damit gesundheitlich nicht zurecht kommen?

Schliesslich gibt es keine Medizin dagegen.

Was sollen die dann tun?

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Ein Gedanke zu „Dreizehnter Tag in der Normalzeit“

  1. Ich kann nicht schlafen und bin jetzt hier auf deinen blog.
    Ob ich wegen der sommerzeit so schlecht immer schlafe, weiß ich nicht. Im winter schlafe ich mehr. Denke es liegt am stress oder das ich eben so bin. Deine idee, es liegt an der zeit, weil das nicht zum körper und biorythmus passt, sowas hab ich vorher nie gehört. In letzter zeit aber schon. Wenn das der grund ist und es gibt nichts, was man sonst tun kann, dann muß das mit der zeit geändert werden. Schlaftabletten und alles mögliche schon probiert, hilft nichts und ich will kein pillenjunkie werden. Der wecker geht um 5 uhr. Hoffentlich schlaf ich noch was.
    Gruß von Sebastian

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