Tipps zum Familienleben in Normalzeit während der Sommerzeit

Dieser Artikel ist die Kurzversion des Blog-Artikels
Familienleben in Normalzeit während der Sommerzeit
mit Tipps von Familien, die bereits in dauerhafter Normalzeit leben.

Familien sind in einer besonderen Situation, wenn sie dauerhaft in Normalzeit leben wollen. Parallel zu den allgemeinen Tipps für ein Leben in Normalzeit während der Sommerzeit geben Eltern hier weitere Tipps:

  • Einkauf
      die Supermärkte haben ganzjährig lange auf, so dass es hier keine Probleme gibt
  • Arbeit
      die Eltern arbeiten in Gleitzeit und sprachen mit ihren Vorgesetzten ganz offen über ihren Entschluß in dauerhafter Normalzeit zu leben. Die Vorgesetzen akzeptierten dies, da die Vermeidung von Erkrankungszeiten und bessere Arbeitsleistung in Aussicht standen – und weil sie in Falle der Eltern diese nicht als Arbeitnehmer verlieren wollen.
  • Freundeskreis und Familie
      die Eltern sprachen offen über ihren Entschluß in Normalzeit zu leben mit allen Freunden und Familienangehörigen. Auch dort wird es akzeptiert und man findet immer eine geeignete Zeit für Verabredungen, in dem man sich in der Mitte bei 30 Minuten entgegen kommt.
  • Kita
      die Mutter sprach mit den Kita-Angestellten offen über Probleme mit der Sommer-Uhrzeit und dem Entschluß dauerhaft in Normalzeit zu leben. Sie handelte mit ihnen aus, dass das Kind während der Sommer-Uhrzeit (MESZ) eine Stunde später gebracht wird.
  • Kind
      das Kind hat nun einen ganzjährig normalen Zeitrhythmus, ist ausgeschlafen , schläft abends gut ein und durch. In der Kita isst es während der Sommer-Uhrzeit eine Stunde früher zu Mittag, was das Kind jedoch nicht stört. Bis zum Abendbrot erhält es eine Zwischenmmahlzeit zu Hause. Verabredungen treffen die Eltern mit den Eltern der anderen Kinder gemeinsam und treffen sich auch hier meist in der Mitte, in dem sie sich auf 30 Minuten entgegen kommen.
  • Schule
      Hier können die vorgegebenen Zeiten nicht individuell ausgehandelt und verändert werden wie in einer Kita. Geht es den Betroffenen nicht so gut auf Grund von zu frühen Zu-Bett-geh-Zeiten, zu denen sie noch gar nicht schlafen können,  und zu frühen Aufsteh-Zeiten während der MESZ, dann wissen sie wenigstens, dass es daran liegt und nicht an ihnen persönlich. Das führt dazu, mehr Rücksicht auf die eigene Verfassung zu nehmen und sich zu schonen, wenn es nötig ist. Das ist aber nur möglich, wenn man auch die Ursache dafür kennt.

Insbesondere Eltern, die nicht die Möglichkeit für Gleitzeit haben, kamen hier nicht zu Wort, da ich leider solche Eltern noch nicht kenne.
Wer selbst Erfahrungen und Tipps hat für Familien, die in der Normalzeit bleiben wollen während der sogenannten „Sommerzeit“ , kann sie gern in den Kommentaren veröffentlichen oder mich anschreiben durch Nutzung des Kommentarfeldes.

Ich freue mich sehr, wenn wir unser Wissen und Erfahrungen teilen und uns so gegenseitig helfen können.

von jamoluk auf pixabay.com

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